22. März 2026 · icoone® & Hautästhetik

Dehnungsstreifen: Was wirklich hilft – und was nur Geld kostet

Lesezeit: 1 Min.

Dehnungsstreifen (Striae) entstehen, wenn das Bindegewebe schneller gedehnt wird als es sich anpassen kann. Schwangerschaft, schnelles Wachstum, Gewichtsschwankungen und Sport können sie auslösen.

Was funktioniert nicht?

Crèmes und Öle: Können die Haut pflegen und geschmeidig halten – bestehende Dehnungsstreifen verändern sie aber nicht, da sie nicht in die richtige Gewebsschicht eindringen. Hausmittel wie Zitronensaft oder Zucker-Peelings: Keine wissenschaftliche Grundlage.

Was kann helfen?

Mikrostimulation (icoone®): Regt Kollagen- und Elastinproduktion in den tieferen Hautschichten an. Kann die Textur und Farbe von Dehnungsstreifen verbessern – besonders bei rötlichen (frischen) Streifen.

Microneedling: Kleine Nadeln erzeugen kontrollierte Mikroverletzungen. Stimuliert Kollagen, erfordert mehrere Sitzungen.

Laser: Fraktionierte Laser können bei weissen (alten) Streifen helfen. Teurer und mit Ausfallzeit verbunden.

Realistische Erwartungen

Dehnungsstreifen lassen sich verbessern, aber selten vollständig entfernen. Regelmässige Behandlung über 8–12 Wochen zeigt die besten Ergebnisse. Je früher begonnen wird, desto besser.

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